Savasana: Die einzige Yoga-Pose, die zählt

Yoga ist anstrengend. Außer eine Pose: Savasana (die Totenstellung). Wir erklären, warum das bloße Herumliegen auf einer Gummimatte eigentlich spirituelle Arbeit ist und wie du den „Downwards Facing Dog“ erfolgreich vermeidest.

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Jeder sagt, Yoga sei entspannend. Aber hast du mal versucht, dich in eine „Krähe“ zu verwandeln oder einen „Krieger“ zu mimen? Das ist Sport. Das ist Schweiß. Das ist Zittern. Wir lehnen das ab.

Aber es gibt Hoffnung: Savasana (die Totenstellung). Es ist die letzte Übung in jeder Yoga-Klasse. Man legt sich auf den Rücken, streckt die Arme aus und tut nichts. Für den normalen Yogi ist das die Belohnung nach dem Training. Für den Chinchiller ist das das gesamte Training.

Der Flow für Faule

Hier ist unsere exklusive Yoga-Routine (Dauer: 45 Minuten):

  1. Roll die Matte aus (oder bleib auf dem Teppich).
  2. Leg dich hin.
  3. Atme ein.
  4. Atme aus.
  5. Schlafe ein.
  6. Wach auf und sag: „Namaste.“

Du hast soeben deine Faszien entspannt, deinen Geist beruhigt und null Kalorien durch unnötige Bewegung verschwendet. Du bist im Grunde ein erleuchteter Guru.

Fazit: Lass dir nicht einreden, du wärst faul. Du praktizierst nur sehr, sehr intensives Savasana. Das ist Arbeit am inneren Selbst.

Bild: Mit Google Gemini erstellt und minimal in Canva verändert

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